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			<title>Frank Franz</title>
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			<description>Aktuelle Meldungen der Frank Franz</description>
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					<item>
						<title>Wie man sich dem Willen der Wähler und der Verantwortung entzieht</title>
						<link>http://www.frank-franz.de/index.php?s=2&amp;aid=52</link>
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						<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 14:07:41 +0100</pubDate>
						<author>kontakt@naweko.de</author>
						<description><![CDATA[
	<img alt="" src="/multimedia/bilder/startseite/IMG_1909.jpg" style="width: 800px; height: 572px;" /></p>
<p>
	Das Jamaika-Projekt an der Saar ist gescheitert. Nicht nur der nervige Begriff ist damit erst einmal vom Tisch, sondern auch eine Koalition, die w&auml;hrend ihrer Regierungszeit nichts zustande gebracht hat. Statt politischer Heldentaten haften noch immer die eher unangenehmen Pleiten im Ged&auml;chtnis der B&uuml;rger. Neben den gut begr&uuml;ndeten Wahlanfechtungen, die aus der Landtagswahl 2009 resultierten, ist das Millionengrab &bdquo;Vierter Pavillon&ldquo; in Saarbr&uuml;cken zu nennen, die katastrophale Haushaltslage und die Verschuldung des Landes. Viele weitere Negativ-Punkte lie&szlig;en sich nennen. Das Saarland steht mit dem R&uuml;cken zur Wand.</p>
<p>
	Dabei ist es scheinbar ganz leicht, sich der Verantwortung und dem Willen des W&auml;hlers zu entziehen, sollte einem die Lust am Regieren vergehen. Das Rezept ist ganz einfach, wie man an der Saar nun beobachten konnte. Man sucht sich einen Schuldigen, in diesem Falle die FDP &ndash; und auch nicht ganz zu Unrecht -, l&auml;&szlig;t die Koalition platzen und einigt sich mit dem Partner seiner Wahl auf die Koalition, die einem besser gef&auml;llt. Auch darin spiegelt sich die gesamte Geisteshaltung der Minus-Elite dieser Politiksimulation wider. Niemand verlangt, da&szlig; eine Koalition auf Biegen und Brechen durchgehalten werden muss. Es war aber von Anfang an klar, dass das unheilvolle Jamaika-B&uuml;ndnis eine aberwitzige Laienvorstellung abgeben w&uuml;rde. Schon damals h&auml;tte die CDU konsequenter Weise eine Regierung ablehnen oder in eine gro&szlig;e Koalition gehen m&uuml;ssen. Doch die Gier nach Macht war gr&ouml;&szlig;er und man w&auml;re bereit gewesen, sich mit jedem Farbenspiel anzufreunden.</p>
<p>
	Der W&auml;hler hat nun zu entscheiden. M&ouml;chte er eine gro&szlig;e Koalition, oder st&auml;rkt er eine der kleinen Parteien. Die Neuwahl ist eine Farce, wenn CDU und SPD schon vor der Aufl&ouml;sung des alten Landtages bekanntgeben, so oder so eine gro&szlig;e Koalition anzustreben. Aber was bleibt beiden auch anderes &uuml;brig? Die CDU hat au&szlig;er der SPD keine Koalitionspartner, die f&uuml;r ein Regierungsb&uuml;ndnis stark genug w&auml;ren. F&uuml;r die Schwarzen geht es nur noch um die Frage, ob sie oder die SPD den Ministerpr&auml;sidenten stellen werden. Die SPD hat zumindest theoretisch noch die M&ouml;glichkeit eines B&uuml;ndnisses mit der Linken bzw. der Linken und den Gr&uuml;nen.</p>
<p>
	Wegen der K&uuml;rze der Zeit ist nicht anzunehmen, dass viele Parteien auf dem Stimmzettel stehen werden. Immerhin m&uuml;ssen die Parteien, die seit der letzten Landtagswahl nicht ununterbrochen im Landtag vertreten sind, pro Wahlkreis 300 Unterst&uuml;tzungsunterschriften sammeln - keine leichte Aufgabe. Die NPD trifft bereits alle Vorkehrungen, um ihre insgesamt 900 Unterst&uuml;tzungsunterschriften beizubringen, um in allen drei Wahlkreisen w&auml;hlbar zu sein.</p>
<p>
	Am Ende geht es also nur noch um die Frage, wie stark der W&auml;hler die Kontrolle &uuml;ber die gro&szlig;e Koalition gestaltet. Je st&auml;rker die Oppositionen, desto st&auml;rker die Kontrolle. Wer wei&szlig;, vor dem Hintergrund der fehlenden Polarisierung k&ouml;nnte sich ein Debakel bez&uuml;glich der Wahlteilnahme ergeben. Die NPD wird deutlich machen, dass es nur eine Opposition zum Blockparteienapparat und damit nur eine wirklich effektive Kontrolle gibt &ndash; die Nationaldemokraten. Den Bonzen auf die Finger schauen!</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Das Ende eines widersinnigen Bündnisses - Die Jamaika-Koalition ist Geschichte</title>
						<link>http://www.frank-franz.de/index.php?s=2&amp;aid=51</link>
						<guid isPermaLink="false">12012414074151</guid>
						<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 15:22:25 +0100</pubDate>
						<author>kontakt@naweko.de</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) hatte wahrlich keinen guten Start als Ministerpr&auml;sidentin des Saarlandes. Erst im zweiten Anlauf wurde Sie als Regierungschefin gew&auml;hlt. Und auch das ohne die volle Zustimmung der eigenen Koalition &ndash; eine Stimme fehlte ihr aus dem schwarz-gelb-gr&uuml;nen Lager.</p>
<p>
	Heute geht nun zu Ende, was Frau Kramp-Karrenbauer von Peter M&uuml;ller &uuml;bernommen hatte. Die sogenannte Jamaika-Koalition, ein logisches Produkt parlamentarischer Dekadenz und Selbstverst&uuml;mmelung. Dabei war jedem klar, dass dieses B&uuml;ndnis nie f&uuml;r die Ewigkeit gedacht war. Die Selbstzerst&ouml;rungskr&auml;fte der saarl&auml;ndischen FDP haben den Bogen nun offenbar &uuml;berspannt. Gebeutelt von Personalquerelen, Monopoly-Aff&auml;re und sonstigen zahlreichen Negativmeldungen scheint es f&uuml;r die Saar-Liberalen nur noch eine Richtung zu geben &ndash; nach unten. Gestern Abend schaffte es die FDP laut Sonntagsfrage nur noch auf 2 Prozent.</p>
<p>
	Besonders irrsinig &ndash; und ein Zeichen f&uuml;r die Widersinnigkeit unseres Parlamentarismus &ndash; ist die Tatsache, dass eine 2-Prozent-Partei in der Bundesregierung &uuml;ber das Schicksal eines ganzen Volkes mitbestimmt. Auch im Saarland stellt die FDP Minister, obwohl sie prozentual eine unwesentliche Rolle spielt und gerade im politischen Nirvana zu verschwinden droht. Ein solches System verdient zumindest das Pr&auml;dikat &bdquo;Reformbed&uuml;rftig&ldquo;.</p>
<p>
	Auch bemerkenswert ist, dass die endlosen Personaldebatten der Saar-FDP mit der sogenannten Monopoly-Aff&auml;re richtig an Fahrt gewann. Eine unr&uuml;hmliche Rolle spielte Christian Schmitt dabei, ehemaliger Fraktionsvorsitzender der FDP. Er alarmierte wegen des privaten Spieleabends einen omin&ouml;sen &bdquo;Bereitschaftsdienst&ldquo; des Verfassungsschutzes und erkl&auml;rte, er setze sich mit mir nicht an einen Tisch. Heute ist Schmitt CDU-Mann &ndash; die Gedankenspiele vor diesem Hintergrund &uuml;berlasse ich dem Leser.</p>
<p>
	Gewinner gibt es bei diesem Trauerspiel allerdings auch. Der ehemalige Ministerpr&auml;sident Peter M&uuml;ller wird geahnt haben, dass dieses Ende unausweichlich ist und hat das sinkende Schiff rechtzeitig verlassen.</p>
<p>
	Wie es im saarl&auml;ndischen Parlaments- und Regierungsbetrieb nun weitergehen wird, h&auml;ngt nicht unwesentlich von der SPD und deren Beratungen ab. Der CDU bleibt f&uuml;r eine Regierungsbeteiligung nur noch die gro&szlig;e Koalition. Ein Szenario, das momentan das wahrscheinlichste ist.</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>NPD-Fraktion fordert lückenlose Aufklärung</title>
						<link>http://www.frank-franz.de/index.php?s=2&amp;aid=50</link>
						<guid isPermaLink="false">12012414074150</guid>
						<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 21:49:19 +0100</pubDate>
						<author>kontakt@naweko.de</author>
						<description><![CDATA[
	<img alt="" src="/multimedia/bilder/Bildergalerien/logo-fraktion-vk.gif" style="width: 302px; height: 233px;" /></p>
<p>
	Wie die F.A.Z. am 2. Dezember 2011 berichtete, bestehe die M&ouml;glichkeit einer Verbindung zwischen der sog. Zwickauer Zelle und mutma&szlig;lichen Brandanschl&auml;gen, die zwischen 2006 und 2011 in V&ouml;lklingen ver&uuml;bt worden sein sollen. Von wem die Br&auml;nde ausgingen und welche Motive dahinter stecken, will man nun herausgefunden haben.</p>
<p>
	Angeblich soll eine der sog. Bekenner-DVDs bei einer t&uuml;rkischen Einrichtung in V&ouml;lklingen eingegangen sein. Das Innenministerium will die Brandanschl&auml;ge erneut pr&uuml;fen. Man gehe jedoch nicht davon aus, die T&auml;ter infolgedessen zu finden.</p>
<p>
	Der Stadtrat in V&ouml;lklingen will sich unterdessen w&auml;hrend seiner n&auml;chsten Sitzung am 8. Dezember mit dem Thema besch&auml;ftigen. Au&szlig;erdem sollen f&uuml;r den n&auml;chsten Haushaltsplan verst&auml;rkt Mittel zur Aufkl&auml;rung eingestellt werden.</p>
<p>
	Der Vorsitzende der NPD-Fraktion in V&ouml;lklingen, Frank Franz, erkl&auml;rte hierzu:</p>
<p>
	&bdquo;Was mich tats&auml;chlich etwas fassungslos macht, ist, dass Verbrecher einfach durch die Bundesrepublik ziehen und H&auml;user in Brand setzen k&ouml;nnen. Viel wichtiger als unn&ouml;tige Aufkl&auml;rungsborsch&uuml;ren &ndash; die ohnehin keiner liest &ndash; ist eine Ursachenforschung, warum der saarl&auml;ndische Verfassungsschutz und die Ermittlungsbeh&ouml;rden ihren Aufgaben scheinbar nicht nachgekommen sind. Statt sich &uuml;ber die Steuergelder aufzuregen, die der NPD aus der Parteienfinanzierung zuflie&szlig;en, sollte man &uuml;ber die Existenzberechtigung des VS nachdenken. Nur am Rande sei erw&auml;hnt, dass die Verstrickungen des VS in die mutma&szlig;lichen Verbrechen noch immer ein Thema sind.</p>
<p>
	Statt unsere Mitglieder mit nervigen und amateurhaften Anwerbeversuchen zu bel&auml;stigen, sollte man sich um echte Probleme k&uuml;mmern. Jede L&auml;cherlichkeit wird in dubiosen VS-Berichten festgehalten, w&auml;hrend der Verdacht besteht, dass Verbrecher in V&ouml;lklingen H&auml;user anz&uuml;nden.&ldquo;</p>
<p>
	Franz gab sich au&szlig;erordentlich erbost dar&uuml;ber, dass die zust&auml;ndigen Geheimdienste ihren Aufgaben offenbar nicht gewachsen seien und f&uuml;gte hinzu:</p>
<p>
	&bdquo;Ich habe keine Lust, mich mit diesen Verbrechern in Verbindung bringen zu lassen. Ich erwarte eine schnelle und l&uuml;ckenlose Aufkl&auml;rung der Brandanschl&auml;ge. An die Presse appelliere ich, sich auf eine objektive und neutrale Berichterstattung zu beschr&auml;nken. Wir brauchen jetzt eine vern&uuml;nftige Aufkl&auml;rung des Sachverhalts und keine Hysterie.&ldquo;</p>
<p>
	Zu der geplanten Initiative der &uuml;brigen Stadtratsfraktionen, eine Resolution einzubringen, sagte Frank Franz:</p>
<p>
	&bdquo;Ich gehe nicht davon aus, dass man uns in die Beratung einbeziehen wird. Ich hoffe nicht, dass die j&uuml;ngsten Ereignisse dazu f&uuml;hren, die NPD in V&ouml;lklingen ungerechtfertigt zu kriminalisieren. Wir haben in den letzten Jahren deutlich gemacht, dass wir an einer konstruktiven Arbeit f&uuml;r V&ouml;lklingen interessiert sind. Ich warne davor, jetzt wild um sich zu schlagen.</p>
<p>
	Ich sehe keinen Sinn darin, weitere Mittel im Haushalt einzustellen. Diese Aufkl&auml;rungsarbeit kostet viel Geld und f&uuml;hrt zu gar nichts. Im &Uuml;brigen spielt es f&uuml;r mich keine Rolle, von wem Straftaten ausgehen. Ich bef&uuml;rworte eine Resolution, in der deutlich gemacht wird, dass die Stadt und die Ermittlungsbeh&ouml;rden konsequent gegen jede Art von Gewalt vorgehen. Sollte die Resolution aber eine durchschaubare Anti-NPD-Schrift sein, in der die &uuml;blichen Betroffenheitsbekundungen abgeladen werden, kann mit unserer Zustimmung nicht gerechnet werden. Ich bin gespannt, ob die Fraktionen den Sachverhalt ernst nehmen, oder ob sie ihn nutzen, um einen Konkurrenten nieder zu machen.&ldquo;<br />
	&nbsp;</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Im Gespräch mit dem Nachrichtenmagazin ZUERST!: Frische, junge Partei</title>
						<link>http://www.frank-franz.de/index.php?s=2&amp;aid=49</link>
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						<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 03:29:23 +0100</pubDate>
						<author>kontakt@naweko.de</author>
						<description><![CDATA[<p>
	<img alt="" src="/multimedia/bilder/startseite/ZUERST-Inti.jpg" style="width: 425px; height: 600px;" /></p>
<p>
	F&uuml;r die Dezember-Ausgabe 2011 des Nachrichtenmagazins <em>ZUERST!</em> hatte ich Gelegenheit, einige Fragen zur Zukunft der NPD zu beantworten. Gerade unter dem Eindruck des zur&uuml;ckliegenden Bundesparteitages, ging es im Wesentlichen um die Vorstellungen, die NPD zu einer gegenwartsbezogenen und modernen Partei gestalten zu wollen:</p>
<p>
	&bdquo;Die NPD hat einen klaren Auftrag: Als politische Partei wollen wir in die Parlamente einziehen, um dort unsere Vorstellungen politisch umzusetzen.&ldquo;</p>
<p>
	Die NPD soll Volkspartei im besten Sinne des Wortes sein und keine Klientelpolitik betreiben. Wir wollen f&uuml;r das Volk in seiner Gesamtheit Rahmenbedingungen schaffen, die ein sozial gerechtes und friedliches Leben gew&auml;hrleisten:</p>
<p>
	&bdquo;Sie werden erleben, welche Dynamik eine frische, junge Partei entwickelt, die die Sprache der bisher schweigenden Mehrheit spricht! Wir werden gro&szlig;e Teile der Nichtw&auml;hler, die sich frustriert aus der politischen Teilhabe verabschiedet haben, f&uuml;r die Politik, f&uuml;r die Demokratie, f&uuml;r unser Land zur&uuml;ckgewinnen.&ldquo;</p>
<p>
	Au&szlig;erdem konnte ich deutlich machen, dass die NPD die Anti-Euro-Partei sein wird:</p>
<p>
	&bdquo;Der erste Schritt dazu ist die vom neuen Parteivorstand verabschiedete Resolution: &sbquo;Raus aus dem Euro &ndash; Ja zur D-Mark: Volksabstimmung jetzt!&rsquo;&ldquo;</p>
<p>
	Das ganze Interview und weitere interessante Artikel finden Sie in der Ausgabe &bdquo;Dezember 2011&ldquo; der <em>ZUERST!</em>.</p>
<p>
	<a href="http://www.zuerst.de">http://www.zuerst.de</a><br />
	<a href="https://www.facebook.com/ZUERST.Magazin">https://www.facebook.com/ZUERST.Magazin</a><br />
	&nbsp;</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Im Gespräch mit dem Wochenbrief</title>
						<link>http://www.frank-franz.de/index.php?s=2&amp;aid=48</link>
						<guid isPermaLink="false">12012414074148</guid>
						<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 19:36:00 +0100</pubDate>
						<author>kontakt@naweko.de</author>
						<description><![CDATA[<iframe width="500" height="369" src="http://www.youtube-nocookie.com/embed/roalVKR1dRQ" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Braucht das Saarland ausländische Fachkräfte?</title>
						<link>http://www.frank-franz.de/index.php?s=2&amp;aid=47</link>
						<guid isPermaLink="false">12012414074147</guid>
						<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 18:11:42 +0100</pubDate>
						<author>kontakt@naweko.de</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Der saarl&auml;ndische Wirtschaftsminister Christoph Hartmann (FDP) beantwortet diese Frage mit einem klaren &bdquo;Ja&ldquo;. Das mag aus seiner Sicht auch zutreffend sein, will er doch die gestellten Forderungen der Wirtschaft befriedigen. Ob es dem Problem Abhilfe schafft, bleibt indes nicht nur offen, sondern darf aus verschiedensten Gr&uuml;nden bezweifelt werden. Wieder scheint es nur darum zu gehen, kurzfristige Effekte erzielen zu wollen.</p>
<p>
	Die Gedanken des Wirtschaftsministers scheinen zun&auml;chst schl&uuml;ssig. Im Saarland studieren nach seinen Angaben rund 2500 Ausl&auml;nder aus Nicht-EU-Staaten. Weil in der Wirtschaft ein Mangel an Fachkr&auml;ften best&uuml;nde, sei es sinnvoll, diesen Studenten eine Perspektive f&uuml;r den saarl&auml;ndischen Arbeitsmarkt zu bieten, um sie auch nach dem Studium im Saarland zu halten. Dabei bleiben viele Fragen offen.</p>
<p>
	Offene Fragen w&auml;ren etwa, wie viele deutsche und europ&auml;ische Studenten das Saarland verlassen, die man zuerst daf&uuml;r gewinnen sollte, im Saarland zu bleiben. Und, warum verlassen sie das Saarland? Aus welchen Nicht-EU-Staaten kommen die Studenten, von denen der Minister spricht? Aus egoistischer und rein wirtschaftlicher Sicht ist seine Frage, ob es &bdquo;intelligent&ldquo; sei, diese Studenten zuerst mit deutschen Steuergeldern auszubilden, um sie dann in ihre Herkunftsl&auml;nder zu entlassen, durchaus berechtigt. Sie geht aber an wichtigen Aspekten vorbei. Ist es denn auf lange Sicht nicht viel sinnvoller, Studenten - etwa aus Dritte-Welt-L&auml;ndern - hier vern&uuml;nftig auszubilden, damit sie in ihre Heimat zur&uuml;ckkehren k&ouml;nnen, um dort am Aufbau ihrer L&auml;nder mitzuwirken?</p>
<p>
	In unserer jetzigen und allgegenw&auml;rtigen Krisen-Lage sind heutige Fachkr&auml;fte ggf. die Arbeitslosen von morgen, die unsere sozialen Sicherungssysteme weiter belasten werden. All das findet in den &Uuml;berlegungen der &bdquo;Experten&ldquo; keine oder nur marginale Ber&uuml;cksichtigung. Wir wissen, dass viele deutsche Fachkr&auml;fte unser Land verlassen. Es sollte unser Ziel sein, diese Fachkr&auml;fte im Land zu halten und ihnen vern&uuml;nftige Bedingungen zu bieten, bevor wir ausl&auml;ndische Fachkr&auml;fte ins Land holen oder sie hier halten.</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>DS Aktuell - Interview mit Frank Franz</title>
						<link>http://www.frank-franz.de/index.php?s=2&amp;aid=46</link>
						<guid isPermaLink="false">12012414074146</guid>
						<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 18:33:28 +0100</pubDate>
						<author>kontakt@naweko.de</author>
						<description><![CDATA[
	<img alt="" src="/multimedia/bilder/startseite/IMG_1909.jpg" style="width: 800px; height: 572px;" /></p>
<p>
	Der geplante Termin f&uuml;r den kommenden NPD-Bundesparteitag r&uuml;ckt langsam n&auml;her, mit Spannung wird der Ausgang der Neuwahl des Bundesvorstandes erwartet, auf dem der s&auml;chsische NPD-Fraktionsvorsitzende Holger Apfel gegen den langj&auml;hrigen Parteivorsitzenden Udo Voigt kandidieren will.</p>
<p>
	Auf einer vorab bekannt gewordenen &ldquo;Wunschliste&rdquo; Holger Apfels wird der saarl&auml;ndische Landesvorsitzende Frank Franz als ein Wunschkandidat f&uuml;r den Posten eines stellvertretenden Parteivorsitzenden genannt.</p>
<p>
	DS Aktuell hat Frank Franz zur aktuellen Lage der Partei und seinen pers&ouml;nlichen Vorstellungen befragt.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<em><strong>Herr Franz, Sie sind seit 2005 Landesvorsitzender Ihrer Partei im Saarland und standen bis vor wenigen Tagen im Oberb&uuml;rgermeisterwahlkampf in der Landeshauptstadt Saarbr&uuml;cken, wo Sie f&uuml;r die NPD als B&uuml;rgermeisterkandidat antraten. Sind Sie mit dem erreichten Ergebnis zufrieden? L&auml;&szlig;t sich daraus der derzeit m&ouml;gliche Erfolg f&uuml;r die NPD im Westen ablesen? Wie k&ouml;nnen wir auch gerade im Westen erfolgreicher sein?</strong></em></p>
<p>
	Bei einer Personenwahl stimmt der B&uuml;rger f&uuml;r nur einen Vertreter. Also eine Wahl, bei der Protest nur eine sehr untergeordnete Rolle spielt. Darum tun wir uns bei der W&auml;hlermobilisierung etwas schwer. Schlie&szlig;lich glauben wohl nur die wenigsten W&auml;hler, da&szlig; wir bei einer Direktwahl ernsthaft die Chance haben, st&auml;rkste politische Kraft zu werden. Ein Umstand, der f&uuml;r kleinere Parteien immer schwierig ist und mit dem die NPD &uuml;berall zu k&auml;mpfen hat.</p>
<p>
	Vor diesem Hintergrund mu&szlig; auch die Bewertung gesehen werden.</p>
<p>
	Wir sind in Saarbr&uuml;cken vor allem mit folgenden Zielen zur Wahl angetreten: Erstens, um die Pr&auml;senz und den Bekanntheitsgrad der NPD zu dokumentieren und zu erh&ouml;hen. Zweitens, um einen Namen und ein Gesicht aufzubauen. Beides versteht sich im Zusammenhang mit der Vorbereitung zur Landtagswahl 2014.</p>
<p>
	Es ging uns aber auch darum, neue Mittel und Wege auszuloten. Zu nennen ist das Plakat in dem neuen Format, f&uuml;r das wir sehr viel Lob bekommen haben. Au&szlig;erdem haben wir von Ort zu Ort unterschiedlich agiert, mehr Infost&auml;nde durchgef&uuml;hrt und andere Szenarien durchgespielt. Das war gut und richtig. In Gebieten, in denen wir gut vertreten sind und kontinuierlich gearbeitet haben, konnten wir auch Ergebnisse von &uuml;ber 5% einfahren. Das zeigt uns, welche Ma&szlig;nahmen wo besonders gefruchtet haben und wo Defizite bestehen.</p>
<p>
	Bedenkt man, dass es sich um eine westdeutsche Landeshauptstadt handelt, m&uuml;ssen wir uns mit dem erreichten Ergebnis nicht verstecken. In welcher westdeutschen Gro&szlig;stadt &ndash; mit Ausnahme von N&uuml;rnberg, dort aber auch unter dem Etikett &bdquo;B&uuml;rgerinitiative Ausl&auml;nderstopp&ldquo; &ndash; haben wir denn in der Vergangenheit zu Kommunalwahlen ein vergleichbares Ergebnis von rund 3 Prozent erreicht? Oder in welchen westdeutschen Landeshauptst&auml;dten haben wir denn bisher &uuml;berhaupt einen Oberb&uuml;rgermeisterkandidaten aufgestellt? Von einem nennenswerten Ergebnis einmal ganz zu schweigen. Saarbr&uuml;cken ist zwar keine Millionenstadt, aber mit immerhin rund 180.000 Einwohnern ein gro&szlig;es Gebiet f&uuml;r eine &uuml;berschaubare Truppe. Zumal es sich nicht um eine Wahl handelte, bei der es um die Erringung von Mandaten ging.</p>
<p>
	Die Motivations- und Mobilisierungslage ist eine ganz andere. Im direkten Vergleich und obwohl es sich nicht um Direktwahlen handelte, haben wir nicht ganz die H&auml;lfte der Ergebnisse aus den Landtagswahlen in Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern erreicht. Im Vergleich zu Berlin haben wir sogar ein deutlich besseres Ergebnis, in Relation und obwohl dort au&szlig;erordentlich viel Personal eingesetzt und Geld investiert wurde. Man sieht also, da&szlig; Wahlen nicht ohne weiteres miteinander vergleichbar sind.</p>
<p>
	Die Bedingungen f&uuml;r unseren Wahlkampf waren zudem sehr ung&uuml;nstig. Wir durften im gesamten Stadtgebiet lediglich 360 Plakate h&auml;ngen. Die M&ouml;glichkeit anderer Parteien, Gro&szlig;plakate aufzustellen, hatten wir nicht. Das schr&auml;nkt unsere Wahrnehmung nat&uuml;rlich stark ein. Unter dieser Benachteiligung kleinerer Parteien hatten wir besonders zu leiden.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<em><strong>Wie man h&ouml;rt, sind Sie der Ansicht, da&szlig; sich die NPD gegenw&auml;rtig in einer Lage befindet, in der ein Wechsel an der F&uuml;hrungsspitze notwendig ist. Ist das richtig?</strong></em></p>
<p>
	Das ist nicht nur eine Frage der F&uuml;hrungsspitze, sondern der Gesamtpartei. Nach dem Grundsatz &bdquo;F&uuml;hren durch Vorbild&ldquo; mu&szlig; die Professionalisierung aber bei der F&uuml;hrung beginnen, um auch glaubw&uuml;rdig in die Partei hineinwirken zu k&ouml;nnen. Der Parteivorstand ist schlie&szlig;lich Motor und Impulsgeber der Partei. Das sollte er zumindest sein. Man darf nicht von Modernisierung und Professionalisierung reden und sich selbst ausklammern. Ver&auml;nderungen beginnen immer bei einem selbst. Ich kann die Begriffe &bdquo;Glaubw&uuml;rdigkeit&ldquo; und &bdquo;Ernsthaftigkeit&ldquo; nicht oft genug nennen.</p>
<p>
	Nach meiner Einsch&auml;tzung ist die Parteif&uuml;hrung momentan zu sehr damit besch&auml;ftigt, den Status quo irgendwie zu verwalten. F&uuml;hrung und wichtige Impulse bleiben aber aus. Der Parteivorstand ist kein Selbstzweck, sondern mu&szlig; immer wieder unter Beweis stellen, da&szlig; er das F&uuml;hrungsorgan der Partei ist. Wenn er sich auf Verwaltungsaufgaben beschr&auml;nkt, dann ist er als F&uuml;hrungsorgan &uuml;berfl&uuml;ssig. Demgem&auml;&szlig; sehe ich Handlungsbedarf. Das sage ich aber seit Jahren. Wenn also beim kommenden Bundesparteitag jemand an das Rednerpult tritt, um dort seine Visionen f&uuml;r die Zukunft zu verk&uuml;nden, dann mu&szlig; er sich fragen lassen, ob er den Delegierten nur etwas auftischt, um wiedergew&auml;hlt zu werden, oder ob er sich tats&auml;chlich f&uuml;r eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Partei einsetzt? Ich rede seit Jahren von dem Prozess, der jetzt langsam in Gang gekommen ist. Die Partei muss sich bewegen, wenn sie politisch (mit)wirken will.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<em><strong>Sie sind einer der Wunschkandidaten f&uuml;r das Amt eines stellv. Parteivorsitzenden von Holger Apfel. Sollte sich die Mehrheit der Delegierten auf dem Bundesparteitag jedoch f&uuml;r Udo Voigt als Parteivorsitzenden entscheiden, stehen Sie dann ebenfalls f&uuml;r das Amt eines Stellvertreters oder auch Beisitzers im neuen Bundesvorstand zur Verf&uuml;gung?</strong></em></p>
<p>
	Holger Apfel fragte mich, ob ich unter seiner F&uuml;hrung f&uuml;r dieses Amt zur Verf&uuml;gung st&uuml;nde. Nach einer Aussprache war ich dazu gerne bereit. Ich mache meine Arbeit nicht davon abh&auml;ngig, welche Person wo sitzt. F&uuml;r mich ist wichtig, da&szlig; meine Arbeit und Zeit sinnvoll und produktiv eingesetzt werden k&ouml;nnen. Sollte Holger Apfel beim n&auml;chsten Bundesparteitag Vorsitzender werden, sehe ich auch in Anbetracht seiner Personalvorschl&auml;ge eine gute Basis daf&uuml;r. Darum werde ich kandidieren.</p>
<p>
	Von Udo Voigt wurde ich nicht gefragt, ob ich in dessen Vorstand mitarbeiten m&ouml;chte. Daher er&uuml;brigt sich die Frage. Au&szlig;erdem meine ich, da&szlig; ich mit meinen Vorstellungen von der Erneuerung unserer Partei bei Udo Voigt sehr allein dast&uuml;nde. Ich habe gegenw&auml;rtig jedenfalls keinen Grund, anzunehmen, da&szlig; von einem Vorstand unter Udo Voigt auch nur noch der Funke eines Impulses ausgehen kann.</p>
<p>
	Udo Voigt meinte, man m&uuml;sse den Weg weiter beschreiten, der uns in den letzten Jahren Erfolge beschert habe. Es mag sein, da&szlig; wir bis vor einigen Jahren mit den Mitteln jener Zeit in gewissem Umfang erfolgreich waren. Ich bin aber davon &uuml;berzeugt, da&szlig; wir mit diesen Mitteln heute nicht mehr weiter kommen. Die Partei mu&szlig; sich in erheblichem Umfang weiterentwickeln. An den alten Mitteln festzuhalten, w&uuml;rde bedeuten, den Stillstand zu zementieren. Das kann unm&ouml;glich unser Ansinnen sein.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<em><strong>Wie k&ouml;nnen wir das in der Bev&ouml;lkerung vorherrschende Vorurteil, es handele sich bei der NPD lediglich um eine Krawall-Ansammlung ewig gestriger Nazis, durchbrechen?</strong></em></p>
<p>
	Ganz einfach. Indem wir keine Krawall-Ansammlung ewig gestriger Nazis sind. Zumindest d&uuml;rfen wir uns nicht nach Lesart derer so darstellen, die in der Bundesrepublik &uuml;ber die Medien- und Deutungshoheit verf&uuml;gen. Wir definieren nicht, was ein Nazi ist. Wir definieren auch nicht, was ein guter Nationalist oder Patriot ist. Das kann allenfalls ein Thilo Sarrazin oder ein Hans-Olaf Henkel &uuml;ber drei Ecken. Das Wesentliche ist aber, da&szlig; wir nicht die Munition liefern, die uns st&auml;ndig in Schach h&auml;lt. Wir standen uns in den vergangenen Jahren oft selbst im Wege. Nat&uuml;rlich sind uns die meisten Medien nicht gewogen, keine Frage. Aber Ver&auml;nderungen beginnen immer bei einem selbst.</p>
<p>
	Bevor man &uuml;ber andere schimpft, mu&szlig; man die Ver&auml;nderungen bei sich selbst und vor allem glaubhaft vollziehen. Auch danach werden wir von den Medien nicht geliebt. Aber wir sollten zumindest erreichen, da&szlig; man uns ernst nimmt. Das ist ein Anspruch, den wir &ndash; fernab von inhaltlichen Fragen &ndash; haben m&uuml;ssen. Wenn uns die Gegner nicht ernst nehmen, wer soll uns denn dann noch ernst nehmen? Politik ist im Grunde ganz einfach. Entweder, wir formulieren unsere Ziele so, da&szlig; wir verstanden und daf&uuml;r gew&auml;hlt werden, oder wir spielen bei der Gestaltung Deutschlands keine Rolle. Da kann man &uuml;ber Weichsp&uuml;len oder sonst was lamentieren wie man will. Ich m&ouml;chte nichts aufweichen. Ich m&ouml;chte aber erfolgreich sein. F&uuml;r meine Familie, meine Kinder, mein Volk und meine Heimat.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<em><strong>Welche Aufgaben bzw. welches Amt w&uuml;rden Sie in einem neuen Bundesvorstand gerne pers&ouml;nlich &uuml;bernehmen?</strong></em></p>
<p>
	Was ich gerne tun w&uuml;rde, ist zweitrangig. Entscheidend ist, wer welche Aufgaben am besten ausf&uuml;llen kann. Ich sehe meine St&auml;rken im Bereich der &bdquo;&ouml;ffentlichen Wahrnehmung&ldquo;, konkret bei der Pressearbeit.</p>
<p>
	Damit m&ouml;chte ich einen wichtigen Bereich endlich wieder mit Leben erf&uuml;llen. Die NPD mu&szlig; offensiver werden und darf nicht nur verwalten. Das gilt in allen Bereichen. Ich m&ouml;chte andere nicht in ihren &Auml;mtern schlecht machen. Ich bin sicher, viele Kameraden tun das nach ihren Kr&auml;ften M&ouml;gliche. Die Partei hat sich in den letzten Jahren mit zwei Landtagsfraktionen nach vorne entwickelt. Und wenn wir uns noch weiter nach vorne entwickeln wollen, dann m&uuml;ssen wir zun&auml;chst den eigenen Laden in Ordnung bringen. Dazu geh&ouml;rt es auch, da&szlig; die ma&szlig;geblichen &Auml;mter und Referate eine arbeitsf&auml;hige Besetzung erhalten und endlich eine Koordination der Arbeit des Vorstandes erfolgt.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<em><strong>W&auml;re es f&uuml;r den inneren Parteifrieden nicht besser gewesen, einen &ldquo;flie&szlig;enden&rdquo; &Uuml;bergang von einem Parteivorsitzenden zum n&auml;chsten, also quasi eine &Uuml;bergabe des Amtes an einen Nachfolger, anzustreben? Besteht jetzt nicht die Gefahr, dass es zu einer gewissen Spaltung der Partei kommen kann?</strong></em></p>
<p>
	Dazu geh&ouml;ren aber immer zwei. Soweit mir bekannt ist, war das auch die L&ouml;sung, die Holger Apfel lange angestrebt hat. Das w&auml;re auch mir lieber gewesen. Wenn der Parteivorsitzende aber meint, es m&uuml;sse erst ein Nachfolger f&uuml;r ihn gebacken werden, dann zeigt das doch das mangelnde Interesse an einer geordneten &Uuml;bergabe.</p>
<p>
	Ich verstehe nicht, warum &bdquo;DS Aktuell&ldquo; in den letzten Wochen immer wieder die Frage nach einer angeblich drohenden Spaltung der Partei aufwirft. Was spricht denn dagegen, wenn sich mehrere Kandidaten auf sachlich-fairer Basis um ein politisches Amt bewerben? Will man mit dieser Frage vielleicht die Parteibasis beunruhigen, damit es sich mancher Delegierte doch noch anders &uuml;berlegt und wider besseren Wissens f&uuml;r den Erhalt des Ist-Zustands stimmt?</p>
<p>
	Im &Uuml;brigen ist die angeblich drohende&bdquo;Spaltung&ldquo; ein langweiliges und &uuml;berstrapaziertes &bdquo;Argument&ldquo;. Damit lie&szlig;e sich ein F&uuml;hrungswechsel bis an das Ende aller Tage hinausz&ouml;gern. Wie lange sollen wir denn warten? Wir tragen schlie&szlig;lich nicht nur Verantwortung f&uuml;r die NPD, sondern wir wollen endlich gestaltend f&uuml;r unser Land wirken. Der jetzige Zustand beschr&auml;nkt sich aber zunehmend auf ein Verwalten des Status quo. Es reicht nicht aus, sich in einer surrealen Welt einzurichten und sich immer weiter vom W&auml;hler zu entfernen.</p>
<p>
	Ich kann auch das stupide Gerede von einer angeblichen Aufweichung als Gegenargument nicht mehr h&ouml;ren. Niemand m&ouml;chte das. Wir wollen endlich ein ernstzunehmender, glaubw&uuml;rdiger und realit&auml;tsbezogener Faktor im Streit f&uuml;r ein anst&auml;ndiges Deutschland sein.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<em><strong>Herr Franz, vielen Dank f&uuml;r das Gespr&auml;ch!</strong></em></p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Für mich stehen Kinder und Familien auf Platz 1 - für soziale Gerechtigkeit!</title>
						<link>http://www.frank-franz.de/index.php?s=2&amp;aid=43</link>
						<guid isPermaLink="false">12012414074143</guid>
						<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 18:40:53 +0100</pubDate>
						<author>kontakt@naweko.de</author>
						<description><![CDATA[
	<img alt="" src="/multimedia/bilder/startseite/swxIMG_2310-Kopie-2_300x354.jpg" style="width: 300px; height: 354px;" /></p>
<p>
	Wie zu erwarten, waren &bdquo;Haushalt&ldquo;, &bdquo;Stadtmitte am Flu&szlig;&ldquo; und &bdquo;Autobahntunnel&ldquo; die pr&auml;genden Themen bei der Podiumsdiskussion in Saarbr&uuml;cken. An der Diskussion nahmen die Amtsinhaberin Charlotte Britz (SPD), Peter Strobel (CDU), Claudia Willger (Gr&uuml;ne) und ich teil. Friedhelm Fiedler von der FDP lie&szlig; seinen Platz leer &ndash; wegen mir. Er wolle sich nicht mit mir an einen Tisch setzen. Ich m&ouml;chte nur am Rande erw&auml;hnt wissen, da&szlig; ich dieses Verhalten mi&szlig;billige und als Affront gegen den W&auml;hler werte. Mir hat er damit einen Gefallen getan &ndash; besten Dank f&uuml;r die Kampagne, Herr Fiedler.</p>
<p>
	Insgesamt verlief die Diskussion sehr schleppend und war von ewigen und erm&uuml;denden Monologen gepr&auml;gt. Keine Kernaussagen von den anderen Kandidaten. Keine klare Ansage, wo die echten Probleme liegen. Es wurde viel &uuml;ber den Haushalt debattiert, dessen Fortgang aus Gr&uuml;nden der reinen Logik gar nicht mehr im Ermessen des Oberb&uuml;rgermeisters oder des Stadtrates liegt. Die gigantische Verschuldung kann mit dem propagierten Altlastenfond oder weiteren Einschnitten in der Verwaltung nicht gestoppt oder gar zur&uuml;ckgef&uuml;hrt werden. Durch solcherlei Ma&szlig;nahmen wird die Haushaltskrise nur verwaltet und das vorprogrammierte Finanz-Chaos verschleppt. Nat&uuml;rlich sind Ma&szlig;nahmen notwendig. Daran m&ouml;chte ich gar nicht deuteln. Wenn die Oberb&uuml;rgermeisterin aber von &bdquo;Mut und Liebe&ldquo; spricht, dann sollte sie zumindest den Mut aufbringen und den Kern der Probleme beim Namen nennen.</p>
<p>
	Die Stadt wirft gigantische Summen f&uuml;r Zinsen aus dem Fenster. Mit &uuml;ber 40 Millionen Euro pro Jahr eine erdr&uuml;ckende Last. Hinzu kommen die hohen Kosten f&uuml;r die Sozialleistungen. Saarbr&uuml;cken f&uuml;hrt rund 130 Millionen Euro in Form der Regionalverbandsumlage ab, um den Aufgaben gerecht zu werden, zu denen sie dank bl&ouml;dsinniger Gesetze verpflichtet ist.</p>
<p>
	Die grunds&auml;tzlichen Probleme liegen im Finanzsystem und den hohen Sozialkosten. Bund, L&auml;nder und St&auml;dte m&uuml;ssen Geld direkt bei der EZB leihen k&ouml;nnen und nicht von Banken am freien Markt, die daran verdienen, da&szlig; die &Ouml;ffentliche Hand derart verschuldet ist. Schon daran erkennt man, da&szlig; nicht Volksvertreter diesen Irrsinn geplant und durchgedr&uuml;ckt, sondern da&szlig; Banken ma&szlig;geblich an der Erarbeitung des derzeitigen Finanz-Systems mitgeschrieben haben. Das Sozialkosten-Problem entsteht nicht zuletzt dadurch, da&szlig; der Gesetzgeber Dinge in die Welt setzt, welche die St&auml;dte dann ausbaden m&uuml;ssen, ohne sie mit den entsprechenden Mitteln auszustatten. In diesem Punkt gebe ich ausnahmsweise auch den anderen Kandidaten Recht. Das Konnexit&auml;tsprinzip mu&szlig; konsequent eingehalten und eingefordert werden. Wer Gesetze macht, mu&szlig; daf&uuml;r gerade stehen. Im Volksmund hei&szlig;t es dazu: &bdquo;Wer bestellt, der mu&szlig; auch die Rechnung zahlen.&ldquo;</p>
<p>
	Ich war an diesem Abend der einzige Kandidat, der sich gegen das Tunnel-Projekt ausgesprochen hat. Ebenso &uuml;bte ich als einziger Kritik an &bdquo;Stadtmitte am Flu&szlig;&ldquo;. Mein Problem liegt jedoch nicht darin, da&szlig; mir die Versch&ouml;nerung Saarbr&uuml;ckens nicht am Herzen l&auml;ge. Das Problem ist, da&szlig; Saarbr&uuml;cken mit rund 1 Mrd. Euro verschuldet ist und kaum noch Luft hat. Am Beispiel des Vierten Pavillon kann man erkennen, wie schnell Kosten aus dem Ruder laufen. Ich bin der Meinung, da&szlig; wir momentan andere Sorgen haben, als viele Millionen Euro in Beton zu stecken. F&uuml;r Saarbr&uuml;cken w&auml;re schon sehr viel getan, wenn es sauber und ordentlich w&auml;re. Zudem braucht Saarbr&uuml;cken eine viel bessere Park-Situation. Die hohen Kosten von privaten Betreibern sind nicht akzeptabel und m&uuml;ssen drastisch gesenkt werden.</p>
<p>
	Saarbr&uuml;cken mu&szlig; nicht unbedingt bieten, was man theoretisch auch in jeder anderen Stadt haben kann. &bdquo;Stadtmitte am Flu&szlig;&ldquo; kann es theoretisch &uuml;berall geben. Wir m&uuml;ssen das herausstellen, was au&szlig;er Saarbr&uuml;cken niemand zu bieten hat. Die f&uuml;r unseren Raum pr&auml;gende Kultur und ein gro&szlig;es Angebot an hochwertigen Veranstaltungen. Wenn es der Stadt irgendwann besser geht, kann man gerne noch einmal &uuml;ber das Saar-Ufer nachdenken. Bis dahin m&uuml;ssen wir dort investieren, wo die Kosten in einem gesunden Verh&auml;ltnis zum Nutzen stehen. Dort, wo unser Geld zu jeder Zeit gut angelegt ist. Bei unseren Kindern und Familien. Wir brauchen weniger Beton und mehr gut gebildete und ausgebildete K&ouml;pfe.</p>
<p>
	Ich bitte Sie herzlich, mir am 23. Oktober 2011 Ihre Stimme zu geben.<br />
	F&uuml;r ein Saarbr&uuml;cken der sozialen Gerechtigkeit &ndash; mit Sicherheit.</p>
<p>
	Ihr<br />
	Frank Franz</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Eine kurze Stellungnahme zum Saarbrücker Sozialpass</title>
						<link>http://www.frank-franz.de/index.php?s=2&amp;aid=42</link>
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						<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 09:21:17 +0100</pubDate>
						<author>kontakt@naweko.de</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Der Saarbr&uuml;cker &quot;Sozialpass&quot; ist ein menschenunw&uuml;rdiger Armenausweis und die Kapitulation vor dem status quo. Au&szlig;erdem nervt es mich, finanziell benachteiligten B&uuml;rgern stets die soziale Kompetenz abzusprechen. Ich bin sicher, so mancher Hartz-IV-Empf&auml;nger hat eine h&ouml;here soziale Kompetenz als manch ein Reicher, der sich dem Solidarprinzip durch Tricks und Spielchen entzieht. Wir haben B&uuml;rger, die finanziell benachteiligt sind und wir haben welche, die sind sozial benachteiligt. Das mu&szlig; aber nicht zwingend zueinander geh&ouml;ren. Kompetenz ist nicht gleich Teilhabe. Teilhabe kann die Politik rasch erm&ouml;glichen. Kompetenz mu&szlig; aber erarbeitet werden. Darum ist der Sozialpass eine typische und ideologisch gesteuerte Augenwischerei der Linken.</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>FDP-Fiedler und Synagogengemeinde Saar auf Tauchstation</title>
						<link>http://www.frank-franz.de/index.php?s=2&amp;aid=41</link>
						<guid isPermaLink="false">12012414074141</guid>
						<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 20:02:21 +0100</pubDate>
						<author>kontakt@naweko.de</author>
						<description><![CDATA[
	<img alt="" src="/multimedia/bilder/startseite/IMG_1993.jpg" style="width: 313px; height: 500px;" /></p>
<p>
	Der OB-Kandidat der FDP f&uuml;r Saarbr&uuml;cken, Friedhelm Fiedler, erkl&auml;rte, nicht an der Podiumsdiskussion der OB-Kandidaten teilzunehmen. Der Grund daf&uuml;r sei, er wolle sich mit der NPD nicht an einen Tisch setzen. Herr Fiedler hat in der Tat ein schweres Los. Verfolgt von der Monopoly-Aff&auml;re, Mitglied des Ostermann-Trupps und ohne politisches Profil. Zudem wirkt die Tunnelgegnerschaft in etwa so, wie die Anti-Euro-Kampagne der FDP zur Berlin-Wahl &ndash; aufgesetzt. Zumal die FDP im Saarbr&uuml;cker Stadtrat zustimmte.</p>
<p>
	Nun hat Fiedler &bdquo;gewichtigen&ldquo; Beistand von der Synagogengemeinde Saar erhalten, die ihn in seiner Ansicht best&auml;rkt. Warum das ein Interesse der Synagogengemeinde Saar ist, erschlie&szlig;t sich mir nicht. Vielleicht h&auml;ngt auch sie an einem der Ostermann-F&auml;den?</p>
<p>
	Eines ist aber sicher. Noch nie haben W&auml;hler solch ein Kindergarten-Theater positiv quittiert. Fiedlers Berater sind entweder Narren oder er hat sich das S&uuml;ppchen selbst serviert. Wie dem auch sei. Ich werde an der Podiumsdiskussion teilnehmen. Nicht, weil ich mit den anderen Kandidaten gerne an einem Tisch sitze, sondern weil der W&auml;hler es verdient. Was sich Fiedler und die Synagogengemeinde Saar hier leisten ist kein Affront gegen mich, sondern gegen den W&auml;hler. Wenn Herr Fiedler das nicht sieht und versteht, dann sollte er nicht f&uuml;r ein solches Amt kandidieren. Wer so oft von Demokratie und Toleranz spricht, wie die Synagogengemeinden und die &bdquo;Freie Demokratische Partei&ldquo;, der sollte sich hin und wieder selbst in diesen Praktiken &uuml;ben.<br />
	&nbsp;</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Werbefilm zur Oberbürgermeisterwahl 2011 in Saarbrücken</title>
						<link>http://www.frank-franz.de/index.php?s=2&amp;aid=40</link>
						<guid isPermaLink="false">12012414074140</guid>
						<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 17:58:37 +0100</pubDate>
						<author>kontakt@naweko.de</author>
						<description><![CDATA[<p>
	<iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="299" src="https://www.youtube.com/embed/SLetQD5O4Eg?hd=1" width="530"></iframe></p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Protest vor dem Alsbachbad gegen Deutschenfeindlichkeit und Diskriminierung</title>
						<link>http://www.frank-franz.de/index.php?s=2&amp;aid=38</link>
						<guid isPermaLink="false">12012414074138</guid>
						<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 22:36:30 +0100</pubDate>
						<author>kontakt@naweko.de</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Am 24.09.2011 fand um 15.00 Uhr erstmalig das umstrittene Schwimmen f&uuml;r (muslimische) Frauen im Alsbachbad statt. Schon am Samstagmorgen konnten wir uns an einem Informationsstand in Altenkessel von der Ver&auml;rgerung der B&uuml;rger ein Bild machen. Auch ohne auf das Thema angesprochen zu werden, klagten unz&auml;hlige Anwohner &uuml;ber die Diskriminierung deutscher Familien.</p>
<p>
	Zwar ist auf allen Informationsbl&auml;ttern von einem &bdquo;Frauenschwimmen&ldquo; zu lesen. Worum es den Initiatoren tats&auml;chlich geht, war sp&auml;testens nach dem Eintreffen der ersten &bdquo;Damen&ldquo; zu sehen. Ausschlie&szlig;lich muslimische Frauen, unter die sich ein paar hoffnungslose F&auml;lle von Gutmensch_innen gemischt hatten, pilgerten, den Auto-Kennzeichen nach, aus allen Teilen des Saarlandes nach Altenkessel.</p>
<p>
	&bdquo;Das geht doch wohl entschieden zu weit&ldquo;, war oftmals zu h&ouml;ren. Nach dem Einla&szlig; kam eine Mutter mit drei Jungs ver&auml;rgert wieder raus und teilte uns mit, sie mu&szlig;te das Bad verlassen, weil einer ihrer S&ouml;hne &auml;lter als sieben Jahre alt sei. Sie sei nicht ausl&auml;nderfeindlich, aber das mache sie nicht mit und werde zu unserem n&auml;chsten Info-Abend in Altenkessel kommen.</p>
<p>
	Interessant war auch das Gespr&auml;ch mit dem Saarl&auml;ndischen Rundfunk vor Ort. Zu dem Interview brachte das Kamera-Team junge s&uuml;dl&auml;ndische M&auml;dchen mit. Schnell wurde klar, da&szlig; die M&auml;dchen mit ihren wohl auswendig gelernten Fragen rasch am Ende und auf die Unterst&uuml;tzung des SR angewiesen waren. Warum wir nicht mehr Toleranz zeigten, wurde ich etwa gefragt oder ob die deutsche Kultur so instabil sei, da&szlig; sie an einem dreist&uuml;ndigen &bdquo;Frauenschwimmen&ldquo; zerbrechen k&ouml;nnte. Die &uuml;blichen Nebelkerzen-Fragen also. F&uuml;r viele Deutsche lichtet sich der Nebel zunehmend. Etwa bei der jungen Mutter, die mit ihren S&ouml;hnen drau&szlig;en bleiben mu&szlig;te, damit muslimische Frauen schwimmen konnten. Da verwundert es nicht, da&szlig; Verst&auml;ndnis und Toleranz auch bei gutwilligen B&uuml;rgern dem berechtigten &Auml;rger und Unverst&auml;ndnis weichen.</p>
<p>
	Das &bdquo;Frauenschwimmen&ldquo; am Samstagnachmittag macht gar keinen Sinn, weil es ein solches schon am Mittwochmorgen gibt. F&uuml;r viele Anwohner und Mitarbeiter stand fest, dieses Theater wird nur wegen muslimischer Frauen veranstaltet. Da stellt sich die berechtigte Frage, wer hier wen integriert? Inzwischen ist es vielfach so, da&szlig; wir uns den Vorstellungen Fremder unterordnen sollen, um nicht als ausl&auml;nderfeindlich zu gelten. Dagegen m&uuml;ssen wir auch k&uuml;nftig protestieren. Es geht nicht um Ausl&auml;nderfeindlichkeit, sondern darum, da&szlig; Integration eine Bringschuld derer ist, die zu uns kommen.<br />
	&nbsp;</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Wesentliche Aufgaben des Staates ...</title>
						<link>http://www.frank-franz.de/index.php?s=2&amp;aid=37</link>
						<guid isPermaLink="false">12012414074137</guid>
						<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 10:56:40 +0100</pubDate>
						<author>kontakt@naweko.de</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Als Vater von drei kleinen Kindern wei&szlig; ich, wo die Probleme vieler junger Familien liegen. Wir m&uuml;ssen uns wieder den wesentlichen Aufgaben zuwenden. Ein wesentliches Kernthema des Staates ist und mu&szlig; der Schutz von Familien und Kindern sein. Das Wohl der nachwachsenden Generation und der Respekt vor den Alten, die ihren Nachkommen eine Welt zu hinterlassen haben, auf die man mit Stolz blicken kann, ist Pflicht und Auftrag.</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Warum in der Bundesrepublik nicht das Volk herrscht</title>
						<link>http://www.frank-franz.de/index.php?s=2&amp;aid=36</link>
						<guid isPermaLink="false">12012414074136</guid>
						<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 13:14:58 +0100</pubDate>
						<author>kontakt@naweko.de</author>
						<description><![CDATA[
	<img alt="" src="/multimedia/bilder/startseite/swxIMG_2444-Kopie-2_200x309.jpg" style="width: 200px; height: 309px;" /></p>
<p>
	Wir alle wissen, der Begriff Demokratie soll eine Ordnung beschreiben, in der die Macht vom Volke ausgeht. Nun kann man sich dar&uuml;ber streiten, wie diese Macht in den politischen und gesellschaftlichen Alltag &uuml;bertragen wird. In der Bundesrepublik soll das &uuml;ber die Parlamente geschehen. Um es vorweg zu nehmen. Ich bin kein Feind der Volksherrschaft. Ich bin sehr wohl der Meinung, da&szlig; das Volk an der Gestaltung seines Lebens ma&szlig;geblich mitwirken soll. Das hei&szlig;t nicht, da&szlig; zu jeder Frage ein Volksentscheid durchgef&uuml;hrt werden mu&szlig;. Wenn es aber um Belange geht, die f&uuml;r ein Volk von existentieller Bedeutung sind, dann mu&szlig; es die M&ouml;glichkeit der direkten Beteiligung haben. Beispiele hierf&uuml;r sind die Einf&uuml;hrung des Euro, die Mitgliedschaft in der Europ&auml;ischen Union, die Abtretung ma&szlig;geblicher und nationalstaatlicher Kompetenzen an die EU oder die massenhafte Zuwanderung raum- und kulturfremder Ausl&auml;nder in einem Ma&szlig;e, die am Ende zur Aufl&ouml;sung Europas f&uuml;hren mu&szlig;. Zumindest, wenn man Europa nicht nur als Kontinent auf einer Karte, sondern als gewachsene Schicksalsgemeinschaft betrachtet, deren V&ouml;lker viele Kriege durchlitten haben. Die rhetorische Flucht in die &bdquo;repr&auml;sentative Demokratie&ldquo; ist mir an dieser Stelle zu wenig.</p>
<p>
	Mein Kampf gilt also nicht der Volksherrschaft. Er gilt einer perfiden Entartung des Parlamentarismus und einem Parteiensystem, welches sich unseren Nationalstaat und das Volkseigentum zur Beute gemacht hat. Die Trennung von Partei und Fraktion ist eine sch&ouml;ne Vorstellung. In Wahrheit aber teilen sich die Parteien in Gestalt der Fraktionen &uuml;ber die Parlamente die Beute &ndash; unsere Heimat &ndash; auf. Grunds&auml;tzlich ist auch gegen ein Viel-Parteien-System nichts einzuwenden. Wenn dieses System aber all die &bdquo;Errungenschaften der demokratischen Segnung&ldquo; nur vort&auml;uscht, also unter Vorsatz l&uuml;gt und betr&uuml;gt, dann wird es zu einem Unrechtssystem.</p>
<p>
	Ich bin der Meinung, die Bundesrepublik ist kein demokratischer Staat, sondern eine Diktatur. Ein Vorwurf, der nach Verschw&ouml;rungstheorie klingen mag. Dieser Umstand, ob gewollt, gef&ouml;rdert, billigend in Kauf genommen oder unbewu&szlig;t mitgetragen, l&auml;&szlig;t sich jedoch an einigen Merkmalen einfach und unwiderlegbar verdeutlichen.</p>
<p>
	Eine Diktatur erkennt man im Allgemeinen daran, da&szlig; eine Person oder Gruppe - ohne Zulassung einer Opposition - herrscht und diese Herrschaft mit allen Mitteln durchsetzt. Die Abwahl oder sonstwie zugelassene Absetzung des Diktators ist naturgem&auml;&szlig; nicht vorgesehen. Alle diese Faktoren m&ouml;gen in der Theorie an der Bundesrepublik vorbei gehen. In der Realit&auml;t treffen sie aber zu.</p>
<p>
	Betrachten wir zun&auml;chst die sogenannte &bdquo;politische Klasse&ldquo; der Bundesrepublik und den Aufbau, die Struktur und das Innenleben der Parteien. Ein Viel-Parteien-System sollte sich dadurch auszeichnen, da&szlig; unterschiedliche und konkurrierende Parteien f&uuml;r ihre Standpunkte werben. Tats&auml;chlich ist es aber so, da&szlig; die etablierten Parteien in der Bundesrepublik nicht mit unterschiedlichen Programmen gegeneinanderstehen, sondern sich erg&auml;nzen. Voll-Programm-Parteien mit eigener und geschlossener Weltanschauung gibt es bei den gro&szlig;en und etablierten Parteien nicht mehr. Bei den kleinen und etablierten Parteien schon gar nicht. Sie bilden ein sich erg&auml;nzendes System. Insofern kann man durchaus die Auffassung vertreten, es handele sich gar nicht um ein Viel-Parteien-System, sondern um ein System mit nur einer &bdquo;Organisation&ldquo;, in welcher die Parteien nicht eigenst&auml;ndig operieren, sondern dazu dienen, jeweils unterschiedliche Schichten des Volkes zu binden. Nun kann man sagen, es sei ganz normal, wenn sich verschiedene Parteien unterschiedlich positionieren und unterschiedliche Priorit&auml;ten setzen. Diese Erkl&auml;rung geht aber dann ins Leere, wenn sich die Parteien nur noch in Nuancen unterscheiden und die gro&szlig;en Entscheidungen gemeinschaftlich hinter verschlossenen T&uuml;ren fallen. Zudem hat das Volk keine M&ouml;glichkeit, sich diesen Entscheidungen zu widersetzen, weil sich das System selbst als alternativlos darstellt und Kritiker kriminalisiert.</p>
<p>
	Weil alle etablierten Parteien in den ma&szlig;geblichen politischen Entscheidungen l&auml;ngst einer Meinung sind, dienen die Parteien selbst nur noch dem Einbinden unterschiedlicher sozialer und Herkunfts-Schichten.</p>
<p>
	Globalisierung. Alle Parteien sind sich einig und tun so, als sei die Globalisierung eine Art Naturgesetz. Ich kritisiere nicht den weltweiten Warenaustausch, also den Handel in sinnvollem und vertretbarem Ma&szlig;e.</p>
<p>
	Aufl&ouml;sung der Nationalstaaten. Alle Parteien stehen f&uuml;r die massenhafte aber nicht notwendige Zuwanderung gerade raum- und kulturfremder Ausl&auml;nder. Nicht zu vergessen, da&szlig; der Sinn des Souver&auml;ns ausgeh&ouml;hlt wird. Der Souver&auml;n wird quasi ausgetauscht.</p>
<p>
	Am Ende steht die Aufl&ouml;sung der V&ouml;lker. Wenn dieser Punkt erreicht ist und die nat&uuml;rlich gewachsenen V&ouml;lker aufgel&ouml;st sind, gehen alle sozialen Bindungen verloren. Die Zerst&ouml;rung der Familien und V&ouml;lker wird dazu f&uuml;hren, da&szlig; wir uns zu multiethnischen Gesellschaften entwickeln, in denen es das Individuum als h&ouml;chst erstrebenswert und &uuml;berlebenswichtig ansieht, seinen eigenen Nutzen zu mehren und jeder Form des Egoismus Vorrang einzur&auml;umen. Gemeinschaft und Solidarit&auml;t werden sich in diesem Gemisch aufl&ouml;sen und zu &bdquo;Werten&ldquo; geh&ouml;ren, die man dann als verstaubt, altmodisch und politisch unkorrekt bezeichnen wird. Dieser Proze&szlig; ist schon heute deutlich zu erkennen, wenn man es denn will.</p>
<p>
	Die Frage ist also, ob dieses &bdquo;Viel-Parteien-System&ldquo; &uuml;berhaupt real existiert, oder ob wir uns nur die Kulisse einer Inszenierung betrachten. Gibt es das nicht, dann sind auch Wahlen eine Farce. Da&szlig; dem so ist, erkennen wir daran, da&szlig; sich faktisch nichts &auml;ndert, egal welche Partei oder Koalition regiert. Die Marschrute des bundesdeutschen Block-Parteien-Systems ist l&auml;ngst festgelegt. Und dabei ist die Aufl&ouml;sung der Nationalstaaten noch eine der ersten Etappen.</p>
<p>
	Wir stellen also fest, da&szlig; wir faktisch kein Viel-Parteien-System haben, sondern ein Block-Parteien-System, in dem die Parteien nur Fl&uuml;gel bilden.</p>
<p>
	Der &Uuml;bergang zur Frage, inwiefern eine Opposition eine Chance auf politische Gestaltungsm&ouml;glichkeit hat, schlie&szlig;t sich nahtlos an. Die Linke, unter den Genossen Lafontaine, Gysi, L&ouml;tzsch und Ernst, ist l&auml;ngst ein Teil dieses Theaters und dient als Ventil f&uuml;r all jene, die ihrem Frust Nachdruck verleihen wollen. Da&szlig; die Linke keine echte Opposition zu diesem System sein kann, erkennt man daran, da&szlig; deren Politiker st&auml;ndig in den bundesdeutschen Gespr&auml;chsrunden vertreten sind. Nat&uuml;rlich gibt es auch Genossen, die sich in fundamentaler Opposition sehen. Die Partei spielt ihre Aufgabe aber insgesamt ebenso, wie jede andere etablierte Partei.</p>
<p>
	Anders sieht es mit den Parteien und Politikern aus, die sich bewu&szlig;t oder unbewu&szlig;t au&szlig;erhalb dieses Kartells stellen. Wie schnell man rausfliegt, zeigen die F&auml;lle Eva Herman, J&uuml;rgen M&ouml;llemann, Henry Nietzsche und viele andere. Entscheidend ist die Frage, ob eine Opposition die M&ouml;glichkeit hat, im &bdquo;politischen Wettbewerb&ldquo; unter gleichen Voraussetzungen agieren zu k&ouml;nnen. Diese Frage kann geflissentlich mit &bdquo;Nein&ldquo; beantwortet werden. Das passiert allenthalben punktuell und oft zuf&auml;llig. In einer gew&ouml;hnlichen Diktatur unterbindet der Diktator die Aktion einer Opposition direkt. In der Bundesrepublik hat man das sehr viel geschickter gel&ouml;st. Zwar ist auch hier zu beobachten, da&szlig; Oppositionsbewegungen offen kriminalisiert werden. Insgesamt hat man das, was &bdquo;wehrhafte Demokratie&ldquo; genannt wird, als Mittel zur Unterbindung von Oppositionen ausgelagert. Die Mechanismen, die ein Diktator anwendet, wurden auf den B&uuml;rger selbst &uuml;bertragen. Das gipfelt in der absurden und v&ouml;llig irrsinnigen Sachlage, da&szlig; das Volk seine Aktionen gegen sich selbst richtet.</p>
<p>
	Indem das Parteien-Kartell behauptet, f&uuml;r Recht und Ordnung einzustehen und die moralische Verantwortung unter sch&ouml;nen Arbeitstiteln wie &bdquo;Zivilcourage&ldquo;, &bdquo;Kampf gegen Rechts&ldquo; oder &bdquo;Bunt statt Braun&ldquo; auf den B&uuml;rger abw&auml;lzt, entsteht die kuriose Situation, da&szlig; der B&uuml;rger sich gegen jene wendet, die tats&auml;chlich f&uuml;r B&uuml;rgerrechte und das eigene Volk einstehen. Nach diesem Muster ist eine offene Diktatur gar nicht mehr notwendig. Das Prinzip ist ebenso einfach wie effektiv. Durch die Kriminalisierung der Opposition nimmt sie diese Position in der &ouml;ffentlichen Wahrnehmung zwangsl&auml;ufig ein &ndash; ob sie will oder nicht. Mit dieser Vorgehensweise erreicht das Kartell, da&szlig; eine Opposition nicht unter gleichen Bedingungen f&uuml;r ihre politischen Vorstellungen und Ziele werben kann. Richtig und angemessen f&uuml;r eine echte Demokratie w&auml;re es, sich &ouml;ffentlich mit der Opposition auseinander zu setzen. Statt dessen wird sie kriminalisiert und ausgegrenzt. Das hat nichts mit &bdquo;wehrhafter Demokratie&ldquo; zu tun, sondern ist offenkundiger Ausflu&szlig; diktatorischen Stils.</p>
<p>
	Zu guter Letzt kommt die Tatsache hinzu, da&szlig; man das BRD-System als alternativlos darstellt. Indem man von &bdquo;demokratischen Parteien&ldquo; spricht, vermittelt man den Eindruck, alle anderen seien nicht f&uuml;r die Volksherrschaft. Das f&uuml;hrt dazu, da&szlig; sich B&uuml;rger von der &bdquo;Demokratie&ldquo; abwenden. Sie m&ouml;chten aber oft nicht die Volksherrschaft an sich beseitigen, sondern das, was uns als solche verkauft wird. Denn, wie das Volk seine Herrschaft organisiert, liegt in seinem Ermessen. Wichtig ist, zu erkennen, da&szlig; Begriffe wie &bdquo;Demokratie&ldquo; und &bdquo;Faschismus&ldquo; Kampfbegriffe sind, in die man nicht zu viel Emotion h&auml;ngen darf. Das taktische und strategische Vorgehen ist sehr viel wichtiger, als sich an belanglose Worth&uuml;lsen zu klammern, die unendlich dehnbar sind.</p>
<p>
	Wir stehen gar nicht vor der Wahl, uns f&uuml;r oder gegen die Volksherrschaft entscheiden zu m&uuml;ssen. Wir stehen f&uuml;r eine Politik, in der unser Volk seinen berechtigten Anspruch auf Leben durchsetzen kann. Nicht mehr und nicht weniger. Dabei spielt es keine Rolle, wie dieses System hei&szlig;t, sondern, mit welchen Inhalten wir es f&uuml;llen.</p>
<p>
	Wir stehen f&uuml;r mehr Volksbeteiligung.<br />
	Wir stehen f&uuml;r die St&auml;rkung des Nationalstaates.<br />
	Wir stehen f&uuml;r eine echte Viel-Kulturen- und Viel-V&ouml;lker-Welt, indem wir die Kulturen und V&ouml;lker sch&uuml;tzen wollen, weil sie es wert sind, gesch&uuml;tzt zu werden.</p>
<p>
	Das bestehende System hatte Jahrzehnte Zeit, seine Ziele umzusetzen. Was es uns hinterl&auml;&szlig;t sind Tr&uuml;mmer, wohin wir auch sehen.</p>
<p>
	Der Euro, eine W&auml;hrung, die nicht zum vielbeschworenen Frieden, sondern zu den schlimmsten Anfeindungen der letzten Jahrzehnte f&uuml;hrte und weiteres Unheil mit sich bringen wird. Die EU, ein anti-demokratischer Verwaltungs- und Zersetzungs-Moloch. Europ&auml;ische Gro&szlig;st&auml;dte verwandeln sich zunehmend in B&uuml;rgerkriegskulissen. Nie wurde eine derart kinder- und familienfeindliche Politik betrieben. Die vorangetriebene Verarmung und Schr&ouml;pfung der B&uuml;rger lassen uns mit Wehmut an den Zehnten des Mittelalters denken.</p>
<p>
	Die gr&ouml;&szlig;te Gruppe bei Wahlen sind inzwischen die Nicht-W&auml;hler. Regierungen kommen faktisch gerade noch auf 25 Prozent Unterst&uuml;tzung, wenn &uuml;berhaupt. Das ist nicht nur eine Frage nach der demokratischen Legitimation. Es stellt sich auch die Frage nach der Richtigkeit des Systems insgesamt. Wenn die Mehrheit des Volkes dieses System in Frage stellt oder es gar ablehnt, das System sich aber mit seiner institutionellen Macht verweigert, also der Staatsapparat in Opposition zum Volk und Souver&auml;n steht und den Willen des Volkes ignoriert, dann haben wir faktisch diktatorische Zust&auml;nde.</p>
<p>
	Die politische Klasse hat nichts, aber auch gar nichts erreicht, worauf man mit Stolz blicken k&ouml;nnte. Wer zusieht, wenn jedes Jahr &uuml;ber 100.000 ungeborene Kinder einfach in den M&uuml;ll geworfen werden und die massenhafte Zuwanderung Fremder organisiert, der hat jeden Anspruch verloren, sich Volksvertreter zu nennen. Ich m&ouml;chte fast sagen, alles ist nichts als eine L&uuml;ge. Und dieser L&uuml;ge m&uuml;ssen wir uns widersetzen und sie aus der Welt fegen. Nicht, weil wir die Schlechten sind, sondern, weil wir leben wollen. Wer sich die V&ouml;lker und unsere Welt an sich zur Beute macht, der darf nicht mit der Gnade der einst geknechteten rechnen. Gewalt lehnen wir als Mittel der Politik ab. Doch ich bin sicher, die V&ouml;lker, die noch frei sein wollen, werden sich dereinst erheben, gegen Ausbeutung und Zerst&ouml;rung, die uns die selbsternannten Demokraten gebracht haben. Ein Europa in Tr&uuml;mmern werden wir &uuml;bernehmen. Und auf diesen Tr&uuml;mmern werden wir ein freies Europa der freien V&ouml;lker errichten.</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Stellungnahme: Die Angaben der Saarbrücker Zeitung sind nicht zutreffend</title>
						<link>http://www.frank-franz.de/index.php?s=2&amp;aid=35</link>
						<guid isPermaLink="false">12012414074135</guid>
						<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 10:02:17 +0100</pubDate>
						<author>kontakt@naweko.de</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Am 19. September 2011 erschien im Regionalteil Saarbr&uuml;cken der Saarbr&uuml;cker Zeitung ein Artikel &uuml;ber die Wahlplakate und deren Aussagen zur OB-Wahl. In diesem Artikel hei&szlig;t es, von mir sei &bdquo;trotz mehrfacher Kontaktversuche keine Stellungnahme&ldquo; erfolgt.</p>
<p>
	Hierzu stelle ich fest:</p>
<p>
	&bdquo;Die Saarbr&uuml;cker Zeitung hat weder die Landesgesch&auml;ftsstelle der NPD Saar noch mich kontaktiert. Die Behauptung, ich h&auml;tte trotz mehrfacher Nachfrage nicht reagiert, ist nicht zutreffend. Wir haben bis heute keine Anfrage der SZ erhalten. So, wie ich auch zur Podiumsdiskussion in der Villa Lessing nicht eingeladen worden bin. Ich darf noch einmal daran erinnern, da&szlig; immerhin der Chefredakteur der Saarbr&uuml;cker Zeitung, Herr Peter Stefan Herbst, in der Villa Lessing die Moderation f&uuml;hrte.</p>
<p>
	Das alles verwundert nicht, vergegenw&auml;rtigt man sich die letzten Monate um die FDP und die Saarbr&uuml;cker Zeitung. Es reicht die Nennung zweier Kuriosit&auml;ten. Da w&auml;re einmal die sogenannte Monopoly-Aff&auml;re, die f&uuml;r ordentliche Unruhe in der FDP sorgte und mir den Vorwurf einbrachte, ich wolle die Saar-Liberalen unterwandern.</p>
<p>
	Weiter erinnern wir uns an die Aff&auml;re um die Liberale Stiftung Saar e.V. und ihre Villa-Lessing. Die interessante Info hierzu ist jedoch, da&szlig; die Liberale Stiftung an einer F&ouml;rdergesellschaft beteiligt ist, die Anteile an der Saarbr&uuml;cker Zeitung h&auml;lt. Da wundert es keinen, da&szlig; die Presse mitnichten frei ist und gerne mal einen unliebsamen Kandidaten verschweigt. Wir werden auch das in den kommenden Wochen noch deutlicher thematisieren.</p>
<p>
	Komischer Weise funktioniert die Kommunikation mit dem Saarl&auml;ndischen Rundfunk problemlos.&ldquo;<br />
	&nbsp;</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Saarbrücken braucht eine vernünftige Perspektive</title>
						<link>http://www.frank-franz.de/index.php?s=2&amp;aid=34</link>
						<guid isPermaLink="false">12012414074134</guid>
						<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 14:39:44 +0100</pubDate>
						<author>kontakt@naweko.de</author>
						<description><![CDATA[
	<img alt="" src="/multimedia/bilder/startseite/IMG_1997-2.jpg" style="width: 537px; height: 444px;" /></p>
<p>
	Die nackten Daten und Zahlen geben f&uuml;r Saarbr&uuml;cken allen Anla&szlig; zur Sorge. Eine Landeshauptstadt mit etwa 176.000 Einwohnern blickt auf einen gigantischen Schuldenberg, dessen Spitze die Marke von 1 Milliarde Euro bereits durchsto&szlig;en hat. Alleine die Zinslast schl&auml;gt jedes Jahr mit etwa 41 Millionen Euro zu Buche. Da t&auml;uscht auch die neue und durchaus gelungene Europa-Galerie nicht &uuml;ber die Tatsache hinweg, da&szlig; wir vor gro&szlig;en Herausforderungen stehen. Wir Nationaldemokraten sind bereit, diese Herausforderungen anzunehmen.</p>
<p>
	Zu jeder vern&uuml;nftigen und auf Erfolg ausgerichteten Politik geh&ouml;rt eine m&ouml;glichst objektive Analyse der Lage. Zu einem beunruhigenden Gesamtbild tr&auml;gt nicht nur die hohe Schuldenlast bei. Auch die gesellschaftliche Entwicklung und Fragen zur Sicherheit der B&uuml;rger bed&uuml;rfen mehr als nur einem Moment der Aufmerksamkeit. Saarbr&uuml;cken steht auf Platz 8 der Kriminalit&auml;tsstatistik der St&auml;dte mit mehr als 100.000 Einwohnern. Da klingt es geradezu absurd, die St&auml;rke der Polizei weiter reduzieren zu wollen. Saarbr&uuml;cken, aber auch das ganze Saarland, braucht nicht weniger Polizei, sondern mehr.</p>
<p>
	Soziale Gerechtigkeit mit Sicherheit</p>
<p>
	Soziale Gerechtigkeit ist eine allumfassende Losung. Sie steht f&uuml;r eine leistungsbejahende Gesellschaft. Mindestens ebenso wichtig ist die notwendige Sicherheit - Sicherheit in der &Ouml;ffentlichkeit. Aber auch die Sicherheit, nicht st&auml;ndig von Arbeitslosigkeit und Armut bedroht zu werden. Sicherheit, in einer politischen Stabilit&auml;t zu leben, die es einer jungen Familie erm&ouml;glicht, mit Freude Kinder in die Welt zu setzen. Sicherheit, die dazu einl&auml;dt, gerne in Saarbr&uuml;cken zu leben. Die etablierten Politiker haben viel dazu beigetragen, dieses Vertrauen der B&uuml;rger zu entt&auml;uschen. Ich stehe f&uuml;r eine Politik der sozialen Gerechtigkeit mit Sicherheit. F&uuml;r mich stehen Kinder, Familien, Bildung und Ausbildung vor unsinnigen Prestige-Projekten. Bildung und Ausbildung statt Autobahntunnel.</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Zwischentöne: Antrieb</title>
						<link>http://www.frank-franz.de/index.php?s=2&amp;aid=33</link>
						<guid isPermaLink="false">12012414074133</guid>
						<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 20:12:16 +0100</pubDate>
						<author>kontakt@naweko.de</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Gottesfurcht und die Ehrfurcht vor dem Sein bedeuten nicht, an einen Man mit Bart &uuml;ber den Wolken zu glauben. Die Gewi&szlig;heit, da&szlig; &uuml;ber allen Dingen etwas G&ouml;ttliches &ndash; etwas Verbindendes - wacht, m&uuml;ndet in der Erkenntnis, da&szlig; alles Folgen hat. Ist diese Erkenntnis eingetreten, kann der Mensch zum &Uuml;bermenschen werden. Nicht, weil er sich einem Gott unterwirft, sondern weil er sich als Teil des G&ouml;ttlichen begreift, weil er Verantwortung &uuml;bernimmt und sein Tun in den Dienst der Gemeinschaft stellt. Als Teil des Ganzen sind wir Teil des Lebens und diesem verpflichtet, wie der Sinn des Lebens nur das Leben selbst sein kann. Wer gegen das Leben, gegen die V&ouml;lker als Stimmen des G&ouml;ttlichen ins Feld zieht, der stellt sich in den Dienst des Teufels, den wir mit aller Macht bek&auml;mpfen. Darum ist nicht&nbsp; Hass unser Antrieb, sondern die Liebe zum Leben.</p>
<p>
	Frank Franz</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Das OB-Kartell - Podiumsdiskussion ohne Frank Franz</title>
						<link>http://www.frank-franz.de/index.php?s=2&amp;aid=32</link>
						<guid isPermaLink="false">12012414074132</guid>
						<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 09:39:00 +0100</pubDate>
						<author>kontakt@naweko.de</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Sp&auml;testens nach der Tagung des Wahlausschusses war klar, da&szlig; sich zur Oberb&uuml;rgermeisterwahl in Saarbr&uuml;cken am 23. Oktober 2011 f&uuml;nf Kandidaten um die Gunst der W&auml;hler bem&uuml;hen wollen. Neben der Amtsinhaberin (SPD) sind das die Kandidatin der Gr&uuml;nen, die Kandidaten von CDU und FDP und ich selbst. Da&szlig; ich nun zu einer Podiumsdiskussion in der &bdquo;Villa Lessing&ldquo; nicht eingeladen bin, kann ich den &uuml;brigen Kandidaten nicht zur Last legen, kritische Stimmen und die Mahnung, einen fairen Wahlkampf zu f&uuml;hren, konnte ich jedoch ebenfalls nicht vernehmen.</p>
<p>
	Es mag sein, da&szlig; die FDP-nahe &bdquo;Liberale Stiftung Saar e. V.&ldquo; sp&auml;testens seit der Monopoly-Aff&auml;re sensibilisiert ist. F&uuml;r eine Stiftung, die sich selbst mit dem Motto &bdquo;Ein Ort, wo Liberalismus lebt.&ldquo; r&uuml;hmt, scheint es aber &auml;u&szlig;erst unangemessen, einen demokratisch legitimierten Kandidaten zu ignorieren, also vors&auml;tzlich nicht zu Wort kommen zu lassen.</p>
<p>
	Ich darf an dieser Stelle noch einmal deutlich betonen, da&szlig; es bei dieser Podiumsdiskussion nicht darum geht, Einigkeit zu demonstrieren und sich in windelweichem Schulterklopfen zu ergehen, sondern darum, die unterschiedlichen Konzepte vorzustellen. Es mag sein, da&szlig; die &bdquo;Liberale Stiftung&ldquo; kein Interesse daran hat, von meinen Konzepten zu erfahren. Es ist aber nicht angemessen, zu einer Podiumsdiskussion einzuladen und einen Kandidaten und seine Konzepte mit derlei Methoden auszugrenzen.</p>
<p>
	Ob ich als interessierter B&uuml;rger dennoch erscheinen werde, lasse ich mir offen. Ich traue diesen Leuten zu, mich unter Nennung des Hausrechts rauszuwerfen. Vielleicht sollte ich genau das provozieren. Vielleicht sollte ich aber auch auf die Teilnahme verzichten und das undemokratische und faschistoide Verhalten der liberal-kommissarischen Stiftung zum Anla&szlig; nehmen, bereits jetzt die ersten und wesentlichen Unterschiede zwischen den Kandidaten des OB-Kartells und mir deutlich zu machen.</p>
<p>
	Das Verhalten des OB-Kartells macht deutlich, da&szlig; die W&auml;hler in Saarbr&uuml;cken eine einfache Wahl haben. Sie m&uuml;ssen sich zwischen dem OB-Kartell und mir entscheiden.</p>
<p>
	Ich stehe f&uuml;r mehr und echte Demokratie und Mitbestimmung.<br />
	Ich stehe f&uuml;r Werte wie Verl&auml;&szlig;lichkeit, Ehrlichkeit und Anstand.<br />
	Ich stehe f&uuml;r eine Politik der Vernunft.</p>
<p>
	Frank Franz</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Die Universität nicht zum Opfer der Schulden-Politik machen</title>
						<link>http://www.frank-franz.de/index.php?s=2&amp;aid=31</link>
						<guid isPermaLink="false">12012414074131</guid>
						<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 10:57:55 +0100</pubDate>
						<author>kontakt@naweko.de</author>
						<description><![CDATA[<p>
	Im Koalitionsvertrag der schwarz-gelb-gr&uuml;nen Landesregierung von 2009 hei&szlig;t es, man wolle die Bildungsausgaben bei eventuellen generellen Sparquoten nicht antasten. Es war also davon auszugehen, da&szlig; Sparma&szlig;nahmen nicht auf die Bildungseinrichtungen durchschlagen w&uuml;rden. Zumindest war das eine folgerichtige Interpretation. Jetzt sieht sich Uni-Pr&auml;sident Dr. Volker Linneweber gezwungen, in die Spar-Diskussion einzugreifen.</p>
<p>
	Im Jamaika-Vertrag hei&szlig;t es dazu: &bdquo;Gleichzeitig wird angestrebt, den Anteil der Ausgaben fu&#776;r Bildung und Wissenschaft am Landeshaushalt schrittweise auf 30% zu erh&ouml;hen. Dies impliziert, dass der Bereich der Bildungsausgaben bei eventuellen generellen Sparquoten ausgenommen sein wird.&ldquo;</p>
<p>
	Die neue Ministerpr&auml;sidentin Kramp-Karrenbauer scheint das nicht mehr zu interessieren. Sie machte in ihrer Regierungserkl&auml;rung deutlich, da&szlig; sie jeden Euro genau pr&uuml;fen wolle - auch im Bildungsbereich. Leider hei&szlig;t das im Klartext oftmals, sich auf Einsparungen gefa&szlig;t machen zu d&uuml;rfen.</p>
<p>
	Da&szlig; es dem Saarland finanziell nicht besonders gut geht, ist kein Geheimnis. Die Regierungserkl&auml;rung von Frau Kramp-Karrenbauer ist aber zumindest in zweifacher Hinsicht fragw&uuml;rdig. Erstens bleibt sie &ndash; auch f&uuml;r eine Regierungserkl&auml;rung &ndash; viel zu unkonkret und sagt nicht, was sie eigentlich will. Zweitens hat sie erkl&auml;rt, auch den Bildungsbereich kritisch zu pr&uuml;fen. Dagegen ist zun&auml;chst nichts einzuwenden. Weil aber Wirtschaftsminister Hartmann bereits im letzten Jahr gewarnt hatte, die Uni d&uuml;rfe ab 2014 nicht mit wachsenden finanziellen Zuw&auml;chsen rechnen, zeigt das, wo die Reise hingeht.</p>
<p>
	Das Saarland hat gl&uuml;cklicher Weise eine eigene Universit&auml;t und es wird Zeit, sich Gedanken um deren Aufstellung zu machen. Ich halte nichts von einer Nischen-Uni mit schmalem Angebot. Wir sollten den jungen Leuten in unserem Land ein breites Angebot machen k&ouml;nnen. Wenn man junge Menschen schon f&uuml;r die Ausbildung aus dem Land treibt, dann sind das schlechte Voraussetzungen f&uuml;r unsere Heimat. Wer im Laufe seiner Ausbildung auch seinen Lebensmittelpunkt au&szlig;erhalb des Saarlandes findet, der ist oftmals f&uuml;r immer weg. Darum m&uuml;ssen wir bem&uuml;ht sein, unsere Universit&auml;t m&ouml;glichst attraktiv zu gestalten. Bei Bildung und Ausbildung darf nicht gespart werden. Attraktivit&auml;t ist nat&uuml;rlich nicht nur eine Frage der finanziellen Ausstattung. Die Schulden auf dem R&uuml;cken von Wissenschaft und Lehre auszutragen, kommt aber einer bildungspolitischen Strangulation gleich.</p>
]]></description>
					</item>
					
					<item>
						<title>Werte Euro-Befürworter</title>
						<link>http://www.frank-franz.de/index.php?s=2&amp;aid=30</link>
						<guid isPermaLink="false">12012414074130</guid>
						<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 20:11:37 +0100</pubDate>
						<author>kontakt@naweko.de</author>
						<description><![CDATA[<p>
	<img alt="" src="/multimedia/bilder/startseite/swxIMG_2444-Kopie-2_200x309.jpg" style="width: 200px; height: 309px;" /></p><p>
	Immer wieder ist von der europ&auml;ischen Integration die Rede, wenn es um das Auspressen wirtschaftsstarker Nationen in Europa geht. Dabei tun sie so, als sei der Verwaltungsmoloch EU mit Europa identisch. Die EU wird aber verschwinden, wie alles verschwinden mu&szlig;, was niederen Zielen dient und den Menschen am Menschsein hindert.</p>
<p>
	Es mag sein, da&szlig; die Zersetzungszentrale in Br&uuml;ssel noch einige Zeit &uuml;berdauern kann. Das wohlverdiente Ende darf jedoch mit Freude erwartet werden. Wer die europ&auml;ischen Nationen auspl&uuml;ndert und die V&ouml;lker an den Rand ihrer Existenz zwingt, der darf nicht mit Jubel rechnen. Die Rechnung wird am Ende serviert. Sie wird h&ouml;her, je l&auml;nger man sitzen bleibt. Wie viel man zu zahlen bereit und imstande ist, mu&szlig; jeder selbst wissen. Noch ist Zeit, diesen Irrsinn zu beenden.</p>
<p>
	Ja, zu einem einigen Europa der Vaterl&auml;nder im Sinne eines starken Staatenbundes.<br />
	Nein, zum Zersetzungsmoloch EU im Sinne eines Bundesstaates.</p>
<p>
	Europa wird auch noch leben, wenn diese EU l&auml;ngst verschwunden sein wird.</p>
<p>
	Frank Franz<br />
	&nbsp;</p>
]]></description>
					</item>
					
	</channel>
</rss>
